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MARCVSFILM

Dokumentationen, Reportagen und Portraits für TV und Online

Image-, Bildungs- und Kultur-Produktionen für Industrie, Wirtschaft und NGOs

Wir Machen

WAS UNS AN- UND AUSMACHT

Zeit 

einzigartig machen

Qualität 

erkennbar machen

Gesellschaftliches 

relevant machen

Persönlichlichkeiten 

erlebbar machen

Leben 

wertvoll machen

Seit über 25 Jahren machen wir Filme in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Religion und Wissen.

Unsere TV-Auftraggeber:

ARD, Arte, EinsPlus, DSF, Pro7, RTL, RTL II, Sat.1, VOX, WDR und ZDF

Unsere Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft:

BMW, Daimler AG, Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG, Hapag-Lloyd Kreuzfahrt GmbH, Kindermissionswerk "Die Sternsinger", Münchner Philharmoniker, Paulaner Bräuhaus Consult GmbH, PELZER Förder- und Lagertechnik, RIM - Research in Motion, Scan Global Logistics, SMART, Strenesse AG, Stiftung Wertebündnis Bayern, Ströer Infoscreen, Umlaut SE und Volvo Car Germany

Die Macher*innen

Referenzen

Bildung

2023

Bildung


Film zur Sternsingeraktion 2024 (Kindermissionswerk)

Reportage – 22 Minuten 

Der offizielle Film zur Aktion Dreikönigssingen 2024!

Reporter Willi Weitzel war für die Sternsinger in Amazonien unterwegs. Im Dreiländereck Kolumbien, Brasilien und Peru durfte er gemeinsam mit Kindern aus diesen drei Ländern bei einer „Aula Viva“ dabei sein, einem „lebendigen Klassenzimmer“. Ein Wochenende lang dienten Regenwald und Natur als Outdoor-Klassenzimmer, in dem Willi und die Kinder gemeinsam lernten. Zusammen haben sie Bäume gepflanzt und Amazonas-Gerichte gekocht. Willi durfte ausprobieren, wie man Blasrohr schießt, und lernte traditionelle Tänze und weitere Elemente der einheimischen Kultur kennen. Der Sternsinger-Partner FUCAI setzt sich mit den „Aulas Vivas“ dafür ein, die Traditionen und die bedrohte Natur in Amazonien zu erhalten und zu schützen.

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

2022

Bildung


Film zur Sternsingeraktion 2023 (Kindermissionswerk)

Reportage – 24 Minuten 

Der offizielle Film zur Aktion Dreikönigssingen 2023! Der neue Film von Reporter Willi Weitzel stellt die Arbeit der ALIT-Stiftung in Indonesien vor. Er erklärt, welche Rechte Kinder haben und wie sich Mädchen und Jungen besser vor Gefahren schützen können. Zugleich macht der Film deutlich: Kinderschutz ist die Aufgabe von Erwachsenen.

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

2021

Bildung


Film zur Sternsingeraktion 2022 (Kindermissionswerk)

Im Auftrag des Kindermissionswerkes haben wir für die Dreikönigssingen Aktion 2021 der Sternsinger die Grußbotschaften an die Bundeskanzlerin, sowie an den Bundespräsidenten produziert. Darüber hinaus entstand ein TV-Spot, der zur Unterstützung der diesjährigen kontaktlosen und digitalen Spendenaktion aufruft.

Reportage – 24 Minuten 

Reporter Willi Weitzel konnte aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie nicht für die Sternsinger reisen. Stattdessen hat er Kameraleute in Afrika um Hilfe gebeten: Sie haben in Ägypten, in Ghana und im Südsudan Sternsinger-Projekte besucht, die sich um das Thema Gesundheit drehen. Der neue Film zeigt, wie Kindern geholfen wird, die krank sind, einen Unfall hatten oder sonst medizinische Hilfe benötigen. Und auch, wie Kinder in Ländern gesund bleiben können, in denen es nur wenige Ärzte und medizinische Einrichtungen gibt.

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

2020

Bildung


Film zur Sternsingeraktion 2021 (Kindermissionswerk)

Reportage – 24 Minuten 

Reporter Willi Weitzel reist für die Sternsinger in die Ukraine. Dort trifft er die Geschwister Nastia und Kola, Maxim und viele weitere Kinder. Sie alle müssen ohne Mutter, Vater oder beide Elternteile aufwachsen: Um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, arbeiten ihre Eltern im Ausland, und die Fa- milien sind oft für lange Zeit getrennt. Die Situation ist für niemanden einfach. Obwohl die Kinder verstehen, warum die Eltern im Ausland sind, vermissen sie sie sehr. Hilfe bekommen sie in den Kinderzentren der Caritas. Hier können Nastia, Kola, Maxim und die anderen Kinder Hausaufgaben machen und ihre Freizeit verbringen. Den Familien bietet die Caritas psychologische und praktische Hilfe im Alltag.

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)


Willi daheim für die Sternsinger

Normalerweise ist Willi Weitzel für euch Sternsingerinnen und Sternsinger in der ganzen Welt unterwegs. Doch im Moment ist alles anders. Wegen der Coronakrise sind wir alle viel zu Hause. Kitas und Schulen öffnen nur langsam. Eure Eltern arbeiten vielleicht im Homeoffice. Vor allem in kleinen Wohnungen wird es schon mal eng, bestimmt fällt manchen von euch die „Decke auf den Kopf“.

Das brachte Willi auf eine ganz besondere Idee: „Wir könnten doch die Zeit gemeinsam zu Hause verbringen.“ In einer neuen Youtube-Serie heißt es daher nicht „Willi unterwegs für die Sternsinger“, sondern „Willi daheim für die Sternsinger“. In 10 Youtube-Folgen erzählt Willi euch Geschichten über Kinder in Sternsinger-Projekten, gibt Interviews, Quizfragen sowie Spiel- und Basteltipps. „Es geht darum, euch den Alltag zu erleichtern und zu versüßen. Ich will Ablenkung verschaffen“, sagt Willi.

Hier geht’s zur Serie: Daheim für die Sternsinger

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)


Sternsingen: so geht’s!

Woher kommt das Sternsingen? Wer darf mitmachen? Wie bringen die Sternsinger den Segen und was passiert eigentlich mit dem gesammelten Geld? All diese Fragen und noch viele mehr beantwortet die Video-Reihe „Sternsingen: so geht’s!“ in neun kurzen Clips.

Hier geht’s zur Reihe: Sternsingen so geht’s

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

2019

Bildung


Film zur Sternsingeraktion 2020 (Kindermissionswerk)

Reportage – 24 Minuten 

Reporter Willi Weitzel ist für die Sternsinger im Libanon unterwegs. Dort trifft er Rabella, die ihm zeigt, wie ihr Alltag in der Hauptstadt Beirut aussieht und was es für sie bedeutet, mit Menschen verschiedener Kulturen und Religionen aufzuwachsen. In einem Sternsinger-Projekt lernt Willi, wie ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und Religion gelingen kann. In einem Flüchtlingslager trifft der Reporter Kassem und seine Familie. Sie sind vor dem Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien geflohen und wünschen sich vor allem eines: Frieden.

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

Event

2023

Event


Kölsche Funke rut-wieß vun 1823

Dokumentation

Jubiläums Regimentsexerzieren

Eine Zeitreise mit insgesamt 16 Szenen, durch 200 Jahre Geschichte der Kölsche Funke rut – wieß vun 1823, beginnend von 1794 bis ins Jubiläumsjahr 2023.

5 Kameraproduktion der Revue vom 10.01.23


Live-Kamera

Sitzungskarneval

2 Kameraproduktionen der Veranstaltungen

29. Januar 2023: Mädchersitzung

15. Februar 2023: Kostüm Sitzung Nonstop

Image

2016

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Paulaner Bräuhaus Consult

Paulaner Bräuhaus & Restaurant NYC

Im Jahr 1989 eröffnete das erste Paulaner Bräuhaus am Kapuzinerplatz, mittlerweile gibt es 30 von ihnen und das weltweit. In China, Russland, Indonesien, Singapur und seit vergangenem Jahr in den USA, überall braut ein Paulaner Braumeister und überall kann man die bayerische Wirtshauskultur genießen. Der Film zeigt was das Konzept ausmacht, bayerisches know how in der Technik und im Brauen sowie den Weg des Braukessels von seiner Herstellung in Chieming über den Atlantik bis nach Manhatten.

 

 

Das Paulaner Bräuhaus & Restaurant NYC ist einer der Pioniere der aufstrebenden New Yorker Brauereiszene. Auf einzigartige Weise verbindet es Geschichte und Tradition mit dem Gefühl der Entspannung und fröhlichen Gemütlichkeit. Die Gasthausbrauerei liegt in der Bowery, in Manhattans Lower Eastside – einem Szeneviertel, das seinen Reiz aus Einflüssen verschiedener Kulturen, Menschen und Künste zieht. Das Gebäude war einst die Heimat des berühmten Sammys Follies Cabaret und in den 40er- und 50er-Jahren als „Bowery Stork Club“ bekannt. Der Brauereianlagen Hersteller Caspary baute eine speziell auf die New Yorker Anforderungen zugeschnittene Brauerei, die das Lokal seit der Eröffnung mit besten Bieren versorgt. Damit entstand mitten in Manhattan ein atmosphärischer Ort, der Stil- und Designelemente des „Sammy’s Bowery Follies Cabarets“ mit ungezwungenem Münchner Brasserie-Flair und dem geselligen Gemeinschaftsgefühl traditioneller bayerischer Bierhallen vereint.

2021

Image


Scan Global Logistics – SGL

Scan Global Logistics ist seit 2021 mit der Sparte Automotive in der Motorworld Munich zuhause. Im Zuge des Einzugs entstanden diverse Filme zur Markenentablierung in Deutschland. Sowohl zur externen Verwendung auf LinkedIn als zur internen Kommunikation im Konzern.

 

2021

Image


Neue Raumpflege

Für Kölns erste 100% klimaneutrale Gebäudereinigung entstand nur wenige Wochen vor den katastrophalen Überflutungen des Ahrtals (2021) diese Image-Produktion in der unwiederbringlichen Naturlandschaft der Ahrschleife.

Kultur

2022

Kultur


Kölsche Funke rut-wieß vun 1823

Dokumentation

Rut-Wieß Karnevalskonzert »200 Jahre Rote Funken«

 

5 Kameraproduktion des Konzerts vom 23.10.22

 

Populäre Klassik und rheinische Klänge aus 200 Jahren Musikgeschichte

2022

Kultur


Münchner Philharmoniker

Live-Kamera

Jugendkonzerte 2015 – 2022

Bei je vier Konzerten pro Saison produzierte MARCVSFILM das Livebild, das wie eine Lupe für die jungen Zuschauer auf die Leinwand über dem Orchester projeiziert wurde. Interviewpartner, Musiker und deren Instrumente wurden so den Kindern und Jugendlichen bis in die letzte Reihe des Saals nahegebracht.

TV / WEB

2023

TV / WEB


37º Youtube (ZDF)

Dokumentation – 18 Minuten

Lange gibt sich Simone die Schuld dafür, dass sie ihren Alltag oft schwer bewältigen kann. Mit 24 Jahren bekommt sie die Erklärung: Sie hat ADHS.

Simone erinnert sich an eine Schulzeit, die von Schwierigkeiten geprägt war. Schon früh fiel es ihr schwer, sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Sie ließ sich schnell ablenken oder versank in Tagträumen. Auch normale Alltagsaufgaben sind für sie eine Zumutung, da sie eine hohe Konzentration und Anstrengung erfordern. Simone beginnt, an sich selbst zu zweifeln und wird depressiv.

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Sie denkt, dass der Fehler bei ihr liegt. Die Wende bringt ein Instagram-Beitrag zum Thema ADHS. Die Symptome, die dort beschrieben werden, kennt sie gut von sich. ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) betrifft in Deutschland etwa zwei bis sechs Prozent aller Kinder und Jugendlichen. Bei etwa 70% von ihnen treten noch im Erwachsenenalter Symptome auf. Die Kernsymptome sind unter anderem motorische Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit. Simone sucht eine Psychiaterin auf. In Gesprächen und Tests wird bei ihr ADHS festgestellt. Die Diagnose ist für Simone eine Erleichterung, da sie nun gezielt Lösungen finden kann, um ihren Alltag zu bewältigen.

2023

TV / WEB


37º Leben (ZDF)

Dokumentation – 27 Minuten

Boot Camp für die Ehe

Christina ist in Bayern groß geworden, der christliche Glauben war immer präsent in ihrem Leben. Ihr zukünftiger Mann Kristian ist in Leipzig aufgewachsen. Kirche und Glauben waren in seiner Familie kein Thema. Können die beiden überhaupt kirchlich heiraten?

 

Die Braut im weißen Kleid, das Brautpaar gemeinsam vor dem Altar, umgeben von Familie, Freunden und Freundinnen – so stellen sich Christina (27) und Kristian (34) ihre Hochzeit vor.

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Im Gespräch bleiben

 

Bei einer zweitägigen Bootstour auf dem Bodensee lernt das zukünftige Brautpaar unter der Leitung der Pastoralreferentin Veronika Füllbier, wie wichtig Kommunikation in einer Beziehung ist, damit die Ehe gelingt. Denn wer immer im Gespräch bleibt, gibt weniger schnell auf und hält die Beziehung lebendig.

In dem Ehevorbereitungskurs auf dem Wasser, den das Bistum Augsburg anbietet, erklärt ihnen die Referentin, dass das Sakrament der Ehe auch gelte, wenn nur ein Teil des Brautpaares der katholischen Kirche angehöre.

 

Kirchliche Trauung

 

2022 haben in Deutschland 390.000 Paare geheiratet. Wegen der Coronapandemie war die Zahl der Eheschließungen allgemein rückläufig. Nur rund 35.000 Hochzeitspaare traten 2022 vor den Altar, um sich nach dem Standesamt auch katholisch trauen zu lassen.

Ehevorbereitungskurse bieten fast alle Bistümer in Deutschland an. Die Paare haben meist in zweitägigen Seminaren die Gelegenheit, fernab des Alltags abzuschalten, ihre Kompetenz in Kommunikation zu überprüfen und sich mit dem Prozedere einer kirchlichen Trauung vertraut zu machen.

zur Sendung vom 03.09.23 auf www.zdf.de

2023

TV / WEB


37º Youtube (ZDF)

Dokumentation – 17 Minuten

2021 erkrankt Sophie an Corona. Seitdem lebt sie mit den Spätfolgen des Virus. So wie viele andere Betroffene leidet sie an verschiedenen Symptomen, die ihr den Alltag schwer machen.

Bevor Sophie 2021 an Corona erkrankt, führt sie ein aktives Leben. Sie macht Sport, musiziert, plant Unternehmungen. Von heute auf morgen ändert sich ihr Leben. Sophie gilt zwar als genesen, aber gesund ist sie nicht: “Nach sechs Wochen war es, als hätte man mir den Stecker gezogen,” erzählt sie. Seitdem lebt Sophie mit den Spätfolgen des Coronavirus, auch als Post Covid bekannt.

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Von Post Covid oder Post-Covid-Syndrom spricht man, wenn die Symptome noch zwölf Wochen nach der Erkrankung bestehen. Sophie leidet an Müdigkeit und Fatigue, körperlichen Schmerzen, Konzentrationsstörungen. Ihre Tage sind leerer als früher. Sie muss Pausen einplanen, um sich erholen zu können. Die Erkrankung dominiert ihren Alltag, so dass sie immer mehr in eine Depression abrutscht. Sie ist ängstlich, fühlt sich hilflos und überfordert. Hinzu kommen Panikattacken und Schlafstörungen. Sophie belastet es, dass dies und ihre Erkrankung allgemein nicht unbedingt sichtbar ist. Es kommt oft vor, dass sie sich rechtfertigen muss, warum bestimmte Sachen nicht mehr möglich sind: “Man fühlt sich als Belastung”. Die Sehnsucht nach ihrem alten Leben ist immer gegenwärtig. Sophies Ehemann nimmt ihr so viel alltägliche Belastung wie möglich ab und unterstützt sie in dieser schwierigen Zeit. Obwohl Sophie Angst hat, dass die Erschöpfung und der Schmerz für immer bleiben, findet sie Motivation weiterzumachen. Ihr Wunsch ist es, einen unbeschwerten Tag mit ihrem Patenkind zu erleben. Ohne Pausen.

2023

TV / WEB


37º Youtube (ZDF)

Dokumentation – 14 Minuten

2019 wird Lena vom Blitz getroffen und überlebt nur knapp. Seitdem hat sie sichtbare Behinderungen. Heute kämpft sie aktiv gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung.

Nach dem Abitur entscheidet sich Lena für ein Freiwilliges Soziales Jahr, das sie zuerst in Bonn anfängt und dann in Bolivien weiterführt. Am 22.04.2019 will sie eigentlich nur Wäsche aufhängen, als sie von einem Trockenblitz getroffen wird.

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An den Unfall kann sich Lena nicht erinnern. Sie wacht acht Tage später aus dem Koma im Krankenhaus auf. Seither hat sie sichtbare Behinderungen wie Verbrennungsnarben, sie nutzt Gehhilfen und ein Hörgerät. Am Anfang ist es sehr schwer für sie zu akzeptieren, was passiert ist. Sie muss vieles wieder erlernen und findet gleichzeitig kaum Kraft, ihr Zimmer zu verlassen. 2022 gewinnt sie an Energie zurück, hat neue Ziele und ist motiviert. Ein besonders wichtiges Anliegen ist das Aufklären über Ableismus – gemeint ist die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Dass die Gesellschaft Menschen mit Behinderung nicht auf Augenhöhe begegnet, merkt Lena auch bei einer 15-tägigen Interrailreise. Gemeinsam mit ihren Freunden René und Arjun, die ebenfalls eine Behinderung haben, besucht Lena unterschiedliche Städte und sieht sich immer wieder mit dem gleichen Problem konfrontiert: die Barrierefreiheit. Es gibt zu viele Treppen, andere Menschen nehmen keine Rücksicht, die Gruppe muss alleine zurechtkommen.

2023

TV / WEB


37º (ZDF)

37 Grad ist die Körpertemperatur und hier beginnt das Fieber. Menschen erzählen ihre Geschichte: echt, ehrlich, intensiv. Storys mitten aus dem Leben. Grenzen überschreiten, Besonderes erleben, Krisen bewältigen: Jedes Mal eine authentische Geschichte.

Dokumentation – 28 Minuten

Wie vom Blitz getroffen – Wenn das Schicksal alles ändert

Von einem auf den anderen Moment dreht sich das Leben. Eine Diagnose, ein Unfall, ein Schicksalsschlag – und plötzlich scheint der vorher geplante Lebensweg versperrt zu sein.

 

Blitzschlag beim Wäscheaufhängen

Als Lena 2018 ihr Abitur in Bonn macht, hat sie große Pläne. Sie ist politisch aktiv, sie hat einen Studienplatz für Biomedizin, alles scheint in Ordnung. Vor ihrem Studium möchte sie einen Freiwilligendienst machen. Sie geht nach einem sechsmonatigen Freiwilligen Sozialen Jahr an einer Förderschule in Bonn im April 2019 für einen Freiwilligendienst nach Bolivien.

Doch nach gerade einmal drei Wochen, am 22. April 2019, ändert sich ihr Leben für immer. Beim Wäscheaufhängen wird sie von einem „verirrten“ Trockenblitz getroffen. Andere Freiwillige müssen sie reanimieren, sie wird ins künstliche Koma versetzt und acht Tage später vom Roten Kreuz nach Deutschland ausgeflogen. Es steht schlecht um sie, die deutschen Ärzte sagen ihren Eltern, sie sollen sich von ihr verabschieden.

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Plötzlich ist alles anders

Lena überlebt, doch nach dem Unfall ist alles anders. Sie hat Mobilitätseinschränkungen und Hörschäden, kämpft neben ihren Traumata auch mit Depression und Magersucht. Plötzlich merkt sie, wie Menschen mit Behinderung benachteiligt werden, wie viel Kraft sie immer wieder aufbringen muss, um für sich zu kämpfen. Schwierig ist es zum Beispiel, ein Gutachten zur Fahrtüchtigkeit erstellen zu lassen. Sie will selbst wieder ohne Sorge Auto fahren können, damit ihre Eltern sie nicht ständig zu ihren zahlreichen Arztterminen bringen müssen.

Kraft schöpfen kann Lena aus ihrem Aktivismus. Sie schreibt an einem Buch zum Thema Ableismus (Diskriminierung von Menschen mit Behinderung), sie ist bei der Bonner Grünen Jugend aktiv, setzt sich für behindertenpolitische, queere und feministische Themen ein. Mit zwei Freunden aus der Grünen Jugend fährt sie im Sommer, zum ersten Mal seit ihrem Unfall, weg. Früher ist sie sehr gern gereist, nun macht sie es endlich wieder. Und noch etwas aus ihrem „alten Leben“ hat sie wieder für sich gefunden: das Schwimmen. Lenas Ziel: Mit einem paralympischen Schwimmteam zu trainieren und an Wettkämpfen teilzunehmen.

Wiedererwachen im Krankenhaus

Der erste Anfall kam kurz nach ihrem 50. Geburtstag. Ingrid ist gerade mit dem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Tagung, als sie merkt, dass sie nicht mehr gut sieht. Kurze Zeit später wacht sie im Krankenhaus auf. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie dort gelandet ist. Ihr Mann sitzt neben ihr, als der Arzt kommt und ihr die Diagnose unterbreitet: Epilepsie. Zunächst bedeutet diese Diagnose keinen großen Einschnitt für Ingrid. Dann kommt anderthalb Jahre später der zweite Anfall. Nun ist es sicher, dass sie Epilepsie hat. Bei Ingrid kommen die epileptischen Anfälle selten, dafür dann aber immer so heftig, dass sie sich an nichts erinnern kann.

Als sie im November 2019 ihren vorerst letzten Anfall bekommt, gerät ihre Welt ins Wanken. Das Jugendamt entzieht ihr die Erlaubnis, weiter in ihrem Beruf als Tagesmutter zu arbeiten. Es war ihr Traumberuf, den sie eigentlich bis zur Rente ausüben wollte. So beginnt mit Mitte 50 plötzlich das Suchen nach einer neuen Perspektive.

Neuanfang

Lena und Ingrid sind sehr unterschiedlich, haben jedoch eines gemeinsam: Für beide kam ihr lebensveränderndes Ereignis völlig unerwartet und ohne jegliche Vorwarnung. Sie müssen ihr Leben neu ausrichten, sich beruflich neu orientieren. Akzeptieren, dass nun einige Dinge nicht mehr so gehen wie früher, und dafür Neues finden, das ihnen Spaß und Freude bereitet. 37 Grad hat die beiden ein Jahr lang bei diesem Prozess begleitet.

zur Sendung vom 28.02.23 auf www.zdf.de

2022

TV / WEB


Terra Xpress (ZDF)

Wohnen der Zukunft

Beitrag – 7 Minuten

Energieeffizientes Wohnheim

Das ESA ist kein gewöhnliches Studierendenwohnheim. Es entstand in den 1980er-Jahren als Experiment für Energiesparende-Studentenwohnheimsarchitektur (ESA). Es wurde als Selbstbau-Projekt von Dozenten und Studierenden der TU Kaiserslautern gemeinsam gebaut. Ihr Ziel: ein möglichst energieeffizientes Gebäude.

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Die 20 Wohneinheiten mit Zimmern und dazugehörigen Gärten und Terrassen sind zusammen mit der zentralen Küche, den Gemeinschaftsräumen, Bädern und Kellerräumen in eine isolierende Hülle aus Folie und Glas gepackt. So wirkt das ESA wie ein Gewächshaus auf dem Campus der Uni. Mittlerweile ist das Gebäude in die Jahre gekommen: undichte Stellen im Dach, morsche Balken und ein inzwischen veraltetes und nur wenig sparsames Energiekonzept.

Deshalb wird jetzt renoviert. Neues Ziel dabei: dieses außergewöhnliche Wohnprojekt nicht nur zu erhalten, sondern es auch fit für die Zukunft zu machen, indem es zu einem CO2-neutralen Gebäude wird. Aber auch in Kaiserslautern gerät durch die Krise der Zeitplan ins Stocken.

Unser Beitrag zur Sendung vom 12.12.22 auf www.zdf.de

TV / WEB


37º Youtube (ZDF)

Dokumentation – 17 Minuten

Was ist, wenn ein Kind geboren ist und die Frau es bereut, Mutter geworden zu sein? Mutterwerden zu bedauern, ist ein Tabubruch. Mehr erfahren

Bevor Franziska schwanger wird, steckt sie in einer Sinnkrise. Sie ist das erste Mal frei und Single, merkt aber, dass ihr irgendwas im Leben fehlt. Sie hat das Bedürfnis, jemanden kennenzulernen, sich zu verlieben und trifft dann den Mann, der später Vater ihrer Tochter wird. Franziska wird schwanger und freut sich auf ihr Kind. Der zukünftige Vater weniger. Kurz nachdem ihre Tochter geboren wird, trennt er sich. Der Alltag schafft immer wieder große Hürden für Franziska – auch, weil sie sich allein gelassen fühlt. Denn letztendlich bleibt alles, was ihr Kind angeht, an ihr hängen: “Wir als Mütter bekommen von der Gesellschaft keine Unterstützung, die wenigsten sprechen darüber, dass man das Mutter sein auch bereuen kann. Und was es wirklich heißt, Mutter zu sein.” Sie wünscht sich so sehr jemanden, an den sie sich mit ihren Reuegefühlen wenden und austauschen kann. Franziska ergreift selbst die Initiative und gründet eine Gruppe auf Telegram und ist auch auf Instagram sehr aktiv. Dort teilt sie ihre Gedanken zu Regretting Motherhood. In Nachrichten merkt sie, wie viele Frauen sich danach sehnen, dass das Thema an die Oberfläche kommt und gesellschaftlich akzeptiert wird. Ihre Vision ist es, dass alle Frauen wissen, dass diese Gefühle der Reue nicht unnatürlich sind. Mittlerweile ist Reue für sie aber ein Gefühl, dass hin und wieder kommt, dann aber auch wieder geht.

2022

TV / WEB


37º Leben (ZDF)

Dokumentation – 27 Minuten

Die Mutterglück-Lüge

Mutter sein gilt als höchstes Glück in unserer Gesellschaft, wird in Medien bejubelt und als das Ziel schlechthin bezeichnet, wenn eine Familie gegründet wird. Doch ist es immer ein Glück?

 

Was ist, wenn ein Kind geboren ist und die Frau bereut, Mutter geworden zu sein? Mutterwerden zu bedauern, ist ein Tabubruch. „37°Leben“ zeigt aus der Perspektive zweier Mütter deren ambivalentes Verhältnis zur eigenen Mutterschaft.

Mehr erfahren

Vollkommen überfordert

 

Sarah (Name geändert), 38, hat sich so das ideale Glück vorgestellt: heiraten, mit einem Mann eine Familie gründen, Kinder bekommen. Als dreifache Mutter fühlte sie sich vollkommen überfordert und bedauerte zutiefst, diesem Klischee der glücklichen Familie aufgesessen zu sein. Sie trennte sich von ihrem Mann, überließ ihm die Kinder und wurde zur Wochenendmutter. Sie ist froh, wenn der Sonntag kommt, dann hat sie wieder Zeit und Raum für sich.

 

Allein gelassen

 

Franziska (35) wurde unerwartet schwanger und freute sich auf ihr Kind, der zukünftige Vater weniger. Sie bekam das Kind und zieht es als alleinerziehende Mutter auf. Doch der Alltag schafft immer wieder große Hürden. Zunehmend fühlte sich Franziska allein gelassen. Denn letztendlich blieb alles, was ihr Kind anging, an ihr hängen.

Christina Mundlos ist Soziologin, Coach und Autorin. Sie berät Mütter in Krisensituation und hat das Buch „Wenn Mutter sein nicht glücklich macht. Das Phänomen Regretting Motherhood“ publiziert. Sie ordnet ein und zeigt mögliche Lösungswege.

zur Sendung vom 05.08.22 auf www.zdf.de

TV / WEB


37º Youtube (ZDF)

Dokumentation – 12 Minuten

Johanna spricht von sich selbst als Missbrauchsüberlebende: “Ich hätte den Missbrauch durch die katholische Kirche fast mit dem Leben bezahlt.” Mehr erfahren

Sie wurde in die Katholische Pfadfinderschaft Europas hineingeboren. Von klein auf erlebt sie Indoktrination und geistlichen Missbrauch. Das Ziel ist es, ein sündenfreies Leben zu führen. Darüber hinaus herrscht eine rigide Sexmoral. Neben Kursen zum Thema Reinheit und Keuschheit, herrscht ein extremer Beichtzwang. Johanna muss regelmäßig bei ausgewählten Priestern Beichte ablegen. Ab ihrem 12. Lebensjahr erlebt sie physische und verbal sexualisierte Übergriffe. Systematisch werden sie und andere von einem Ordensmann missbraucht. Mit 17 schafft sie es endlich, die KPE zu verlassen und beginnt ein neues Leben. Mit der katholischen Kirche möchte sie nichts mehr zu tun haben. Johanna studiert, heiratet, wird Mutter und sie findet den Weg zu ihrem Glauben zurück. Doch als die Studie zum Missbrauch in der katholischen Kirche Deutschlands veröffentlicht wird, kommen auch ihre verdrängten Erinnerungen zurück. Sie wendet sich damit an den Pfarrer ihrer Gemeinde, der sich erschüttert zeigt und zu einer kirchlichen Anzeige rät. Johanna wird dennoch vom Erlebten überrannt und ist verzweifelt. Von der Kirche ist sie weiterhin enttäuscht. Sie hat den Eindruck der Schutz der Täter sei wichtiger als das Leid der Opfer. Heute kämpft sie als Mitglied des Betroffenenrates der Deutschen Bischofskonferenz für Reformen und will die Kirche von innen heraus verändern. Doch sie fragt sich, wie lange sie noch Mitglied bleiben kann, wenn sich die Kirche nicht vollständig ihren dunklen Kapiteln stellt.

2022

TV / WEB


Schwache Kirche, starker Glaube (ZDF)

Auftakt Dokumentation zum 102. Deutsche Katholikentag in Stuttgart

Dokumentation – 15 Minuten

Immer mehr Menschen sagen: „Glaube ja, Kirche nein!“ Sie treten aus der Kirche aus, wollen aber weiter ihren Glauben leben. Andere hadern, weil sie Opfer von Gewalt sind oder unter Kirchenregeln leiden.

Johanna Beck erlebte sexualisierte Gewalt in der katholischen Kirche und setzt sich für Reformen ein. Das macht auch Lisa Kötter, obwohl sie ausgetreten ist. Jens Ehebrecht-Zumsande arbeitet für die Kirche und darf darum seinen Mann nicht heiraten. Ist das okay?

zur Sendung vom 25.05.22 auf www.zdf.de

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Steigende Kirchenaustritte

Vom 25. bis 29. Mai 2022 findet in Stuttgart der 102. Deutsche Katholikentag statt. „Leben teilen“ lautet das Motto. Mit Blick auf die katholische Kirche gibt es immer weniger Menschen, die die Positionen der Kirche teilen.

Die Austrittszahlen sind nach den Debatten um die Missbrauchsaufarbeitung in den Erzbistümern Köln und München im Jahr 2021 noch einmal gestiegen. Mittlerweile kehren auch immer mehr Katholiken ihrer Kirche den Rücken, die über Jahrzehnte sehr engagiert mitarbeiteten. An drei Beispielen werden die aktuellen Herausforderungen der katholischen Kirche aufgezeigt.

Wem gehört die Kirche?

Lisa Kötter ist Mitbegründerin von „Maria 2.0“. Sie engagiert sich für die Beendigung der Diskriminierung von Frauen und die Demokratisierung innerhalb der katholischen Kirche. Kötter ist aus der Kirche ausgetreten, lebt ihren Glauben aber immer noch in der Gemeinde. Sie stellt die Frage, wem die Kirche gehört: dem Klerus oder den Menschen?

Johanna Beck spricht von sich selbst als Missbrauchsüberlebende. Systematisch wurden sie und andere bei der Katholischen Pfadfinderschaft Europas von einem Ordensmann missbraucht. Als Mitglied des Betroffenenrates der Deutschen Bischofskonferenz will sie die Kirche von innen heraus verändern. Doch fragt sie sich, wie lange sie noch Mitglied der katholischen Kirche bleiben kann.

Jens Ehebrecht-Zumsande ist Mit-Initiator der Initiative #OutInChurch. Er lebt mit seinem Partner seit 14 Jahren in Hamburg und arbeitet seit 25 Jahren für die katholische Kirche. Sein Ziel ist es, das kirchliche Arbeitsrecht in Deutschland zu verändern. Erste Bischöfe haben eine Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben, queeren Personen nicht zu kündigen. Für Jens Ehebrecht-Zumsande ist dies nur ein „Gnadenakt“, denn er läuft immer noch Gefahr, gekündigt zu werden, wenn er und sein Partner jetzt heiraten würden.

2022

TV / WEB


Ein guter Grund zu feiern (ZDF)

In den Jahren 2011 bis 2022 produzierte MARCUSFILM die Feiertagsakzente der katholischen Kirche für das ZDF:

Die Ausflüge an den Feiertagen Dreikönig, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt und Allerheiligen führten Pater Nikodemus Schnabel (Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem) zu außergewöhnlichen Menschen, in herausfordernde Situationen und liessen ihn hinter die Kulissen des weltlichen Lebens, ausserhalb seiner Klostermauern, blicken.

Dokumentation – 14 Minuten

Unterwegs an Dreikönig:

Eine neue Heimat in der Fremde

Farhad und seine Frau Fathima haben 2013 Afghanistan verlassen. Auf der Flucht kam ihr Kind zur Welt. Fathima ist 2013 mit ihren Kindern vor dem Krieg aus Syrien geflüchtet. Ihr Mann durfte nachziehen. Sie alle leben sicher in Deutschland, doch nichts ist wie früher.

zur Sendung vom 06.01.22 auf www.zdf.de

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Aktuell sind über 80 Millionen Menschen auf der Flucht, das entspricht in etwa der gesamten Bevölkerung Deutschlands. Sie alle haben ihre Heimat verloren, ihr altes Leben hinter sich gelassen und mussten von null wieder neu angefangen. Neben der Verarbeitung des Verlusts von Familie und Freunden müssen Geflohene die neue Kultur verstehen lernen; in erster Linie vor allem die Sprache ihres neuen Zuhauses.

Kann eine gute Integration und somit erfolgreiche Migration dazu führen, so etwas wie eine neue Heimat zu schaffen? Woran wird Heimat gemessen? An einem Ort, an Menschen, einem Gefühl aus beidem? Welche Erinnerungen wecken Heimweh und was braucht es, um sich eine neue Heimat zu gestalten?

Am Festtag „Heilige Drei Könige“, der offiziell im kirchlichen Kalender „Erscheinung des Herrn“ heißt, feiern Christen, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist und sich so allen Erfahrungen des Lebens von Freude, aber auch Leid ausgesetzt hat. So erzählen die biblischen Texte, dass drei Könige einem Stern gefolgt sind, um dem Sohn Gottes zu huldigen – was dem Tag seinen volkstümlichen Namen „Dreikönig“ gab. Außerdem schildern sie nach dem Besuch die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten, weil sie in ihrer Heimatstadt Bethlehem nicht sicher waren.

Pater Nikodemus nutzt den Tag, um der Frage nachzugehen, was es bedeutet, in Unsicherheit zu leben, das Risiko einer Flucht auf sich zu nehmen und wie es gelingen kann, andernorts eine neue Heimat zu finden.

2022

TV / WEB


37º Youtube (ZDF)

Dokumentation – 14 Minuten

Die 20-Jährige Antonia ist unheilbar krank und wird bald sterben. Doch ihr größter Traum ist es, vor ihrem Tod etwas in dieser Welt zu verändern. Mehr erfahren

Bis zu ihrem zwölften Geburtstag spielt Antonia drei verschiedene Instrumente, singt im Chor und geht klettern. Völlig unvorbereitet trifft sie die Schockdiagnose Krebs. Von einem Tag auf den anderen verändert sich ihr Leben und ihr Alltag besteht aus Klinikaufenthalten und Therapien. Neben ihrer Familie sind an ihrer Seite die Palliativ-Kinderkrankenschwester Martina und der Palliativ-Kinderarzt Thomas. Sie sorgen nicht nur dafür, Antonias Lebensqualität so gut und lange wie möglich zu erhalten, sondern begleiten auch die Familie dabei, sich auf den bevorstehenden Tod vorzubereiten. Es ist ein gemeinsames Aushalten. “Das Palliativteam tut mir schon gut”, erklärt Antonia. Für ihre Mutter sind dank der Palliativpflege die kräftezehrende Krankenhausaufenthalte nicht mehr notwendig. Ihre Tochter kann zu Hause ein friedliches und ruhiges Leben führen. In der kurzen Zeit, die ihr bleibt, will Antonia etwas bewegen. Sie hat einen gemeinnützigen Verein gegründet und sammelt Spenden für soziale Zwecke, für Umweltschutz und für Geflüchtete. “Helft mehr etwas zu verändern!”, das ist Antonias Botschaft.

Antonia ist am Mittwoch, dem 22.12.2021, umgeben von ihrer Familie zum letzten Mal eingeschlafen. „Wir haben damit einen Teil von uns selbst verloren“, schreiben ihre Eltern. Unser herzliches und aufrichtiges Beileid gilt Antonias Familie.

2021

TV / WEB


Ein guter Grund zu feiern (ZDF)

Die Feiertags-Ausflüge von Pater Nikodemus Schnabel führen ihn zu außergewöhnlichen Menschen, in herausfordernde Situationen oder lassen ihn hinter die Kulissen und Mauern blicken.

Dokumentationen – 14 Minuten

Unterwegs an Allerheiligen:

Menschen begleiten, Menschen ermutigen

An Allerheiligen gedenkt die katholische Kirche der bekannten und unbekannten Heiligen. Früher blickte man dabei nur in die Geschichte. Heute geht es dabei auch um Menschen, die sich in der Gegenwart für andere einsetzen und so zu „Heiligen des Alltags“ werden.

Die Aufgabe und der persönliche Wunsch von Matthias Thöns ist es, die Menschen möglichst ohne Schmerzen in den Tod zu begleiten. Es geht aber nicht nur darum, Schmerzen zu lindern, sondern auch, Ängste zu nehmen. Sowohl bei den Sterbenden als auch bei den Angehörigen. Oft entsteht zwischen Sterbenden und Arzt eine tiefe, innige und letzte Beziehung. Für Matthias Thöns ist das frühe Erkennen des austherapierten Moments ganz wichtig. Nur dann kann ein sanfter Übergang in den Tod stattfinden.

Ein alter Mensch sieht den Tod oft nicht mehr als Feind. Ungerecht erscheint es, wenn ein junger Mensch sterben muss. Die 20-jährige Antonia leidet an einem Gehirntumor. Die Ärzte geben ihr nur noch wenige Monate. In der kurzen Zeit, die ihr bleibt, will Antonia leben. Sie hat einen gemeinnützigen Verein gegründet und sammelt Spenden für soziale Zwecke, den Umweltschutz und Geflüchtete.

Was in den Texten der heiligen Messe mit Blick auf Heilige fremd und abgehoben klingt, wird in der Sendung im Alltäglichen erlebbar. Die Menschen, die in ihrem Handeln zeigen, dass etwas vom Himmel schon hier auf der Erde beginnen kann – bei genauer Betrachtung findet man sie überall.

Etwa auf einer Palliativstation einen Arzt wie Matthias Thöns. Aktiv für eine bessere Welt vom Krankenbett aus wie Antonia. Oder als Spenderin von Mut und Lebensfreude für ihr sterbendes Kind wie Antonias Mutter Anne. Sie werden stellvertretend für die vielen Unbekannten sichtbar gemacht. Damit verdeutlicht sich das Anliegen des Feiertags Allerheiligen.

zur Sendung vom 01.11.21 auf www.zdf.de


Unterwegs an Mariä Himmelfahrt:

Direktvermarktung aus der Not heraus

Andrea und Dennis Strothlüke sind Bauern aus Leidenschaft. Vor Jahren, als der Vater den Hof noch führte, vergrößerte er den Betrieb, dann brach der Milchpreis ein. Inzwischen überlegen die beiden Jungbauern, wieder kleiner zu werden – mit neuen Ideen. Mit einer eigenen Molkerei wollen sie den Hof für ihre Kinder retten.

130 Kühe, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Das ist der Alltag der Familie Strothlüke. Die Tiere sind ihre Mitarbeiterinnen, die ihnen wortwörtlich die Butter aufs Brot liefern. Milch wurde auf dem Hof schon immer produziert. Nachdem der Milchpreis vor Jahren auf unter 25 Cent je Liter fiel, entstand 2017 aus der Not heraus die Direktvermarktung mit eigenem Hofladen und Hofmolkerei. Eine Nische, um unabhängiger vom Milchpreis zu werden.

Möglichst viele Produkte aus der wertvollen Milch zu erwirtschaften, keine Abfallprodukte zu schaffen, ist für Andrea und Dennis nicht nur ein rein wirtschaftlicher Aspekt. Die Wertschöpfungskette lückenlos zu nutzen ist für sie das Ziel. Mit ihrer Arbeit leisten sie einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung, auch ohne Bio-Siegel.

zur Sendung vom 15.08.21 auf www.zdf.de


Unterwegs an Fronleichnam:

Die Kirche will sie nicht

Janosch und Mara sind katholisch und wollen von ihrer Kirche so anerkannt werden, wie sie sind – als queere Personen. Das fordert Pater Nikodemus als Seelsorger heraus, der zwischen traditioneller Lehre und der Anerkennung eines jeden Menschen als Person steht.

Sich selbst annehmen zu können, ist oft nicht leicht. Zwar erfahren trans* Personen in der Gesellschaft eine immer größer werdende Akzeptanz. In der katholischen Kirche müssen sie um Anerkennung kämpfen. Die Kirche will sie nicht wahrhaben: Sie entsprechen nicht lehramtlichen Bild von Mann oder Frau. Als queere katholische Person die eigene Identität und Geschlechtlichkeit zu leben ist eine ständige Herausforderung.

Diese Erfahrung machen Janosch und Mara. Sie sehen sich selbst als von Gott gewollt, auch wenn der Weg zur eigenen Identität für sie steinig war. Pater Nikodemus besucht Janosch und geht mit ihm an Orte, die ihm beim Annehmen seiner Transidentität wichtig wurden. Er trifft auf Wegbegleiter*innen, die Zeug*innen seines Prozesses wurden und auf Personen, die mit Janosch für die Rechte von queeren Menschen einstehen. Eine dieser Personen ist Mara. Mara ist nicht-binär. Sein*ihr Geschlecht liegt außerhalb der binären Kategorien „Mann“ und „Frau“.

zur Sendung vom 03.06.21 auf www.zdf.de


Unterwegs an Dreikönig:

Leben auf der Straße

Trifft einen Menschen ein Schicksalsschlag, gerät oft genug das bisherige Leben ins Wanken. Jobverlust und damit verbundener Wohnungsverlust können die Folge sein. Ein Teufelskreis. Pater Nikodemus begleitet Menschen, denen das passiert ist.

Dafür verbringt er einen Tag und eine Nacht auf der Straße und wird mit Schicksalen von Gesprächspartnern konfrontiert, die alles verloren haben. Die anstehende Schlafplatzsuche und die Aussicht auf eine Nacht draußen bringen ihn jedoch an seine Grenzen. Ihm fällt die biblische Weihnachtsgeschichte ein, die von der Obdachlosigkeit der Heiligen Familie erzählt und in der christlichen Tradition oftmals romantisiert wurde. Denn das Leben auf der Straße ist nicht romantisch.

zur Sendung vom 06.01.21 auf www.zdf.de

2021

TV / WEB


sonntags – TV fürs Leben (ZDF/3sat)

 

Das Magazin „sonntags“ zeigt Menschen und ihre Geschichten. Ob zu Familie, Religion oder Kultur – „sonntags“ will Mut machen, Orientierung geben und anregen.

EXTRA – 27 Minuten 

Fahrradpilgern auf dem Meinradweg

Wie geht Pilgern? Was einem einfällt, hat wahrscheinlich zunächst nichts mit zwei Rädern, Satteltaschen und einem Helm zu tun. Aber auch so geht Pilgern. Das zeigt der MEINRADWEG.

Der nach dem heiligen Meinrad benannte Radpilgerweg führt vom baden-württembergischen Rottenburg/Neckar bis nach Einsiedeln in der Schweiz. Entlang des Weges erlebt Andrea Ballschuh nicht nur die schönen Landschaften der Schwäbischen Alb, des Donautals und des Bodensees – sie unterhält sich auch mit Menschen, die gern unterwegs sind und sich ansprechen lassen von Natur und Spiritualität, die am Wegesrand erlebbar sind.Der Initiator des Weges, Pater Philipp Steiner, ist Benediktiner und im Kloster Einsiedeln zuständig für die Wallfahrt. Er ist schon sehr früh in den Orden eingetreten und berichtet über seine Beweggründe.

Andrea Ballschuh besucht außerdem Bürger und Bürgerinnen des Dorfes Moos bei Radolfzell, die Boote mit Eichenlaubkränzen schmücken und so die traditionelle Mooser Wasserprozession auf dem Bodensee vorbereiten.

Der Autor und Pilger Felix Bernhard erzählt von seinen zahlreichen Pilgerfahrten im Rollstuhl, zum Beispiel über seine längste Pilgerreise von Frankfurt/Main über Rom nach Jerusalem.

zur Sendung vom 15.08.21 auf www.zdf.de


EXTRA – 27 Minuten 

Faszination Berge

Die Alpen rund um Berchtesgaden sind ein Paradies für Bergwanderer. Wer hier die prächtigen Berge erklimmt, entdeckt sich selbst neu und zugleich eine atemberaubende Natur und Landschaft.

 

Andrea Ballschuh unternimmt eine faszinierende Wanderreise dorthin und trifft Autor und Theologe Ludwig Lau, der seit mehr als 20 Jahren Berg-Exerzitien anbietet und beim Eintauchen in die Bergwelt deren spirituelle Dimension spürbar werden lässt.

Andrea Ballschuh packt mit an und lernt, wie am Berg Viehwirtschaft funktioniert und Schüsselkäse aus Kuhmilch hergestellt wird. Begleitet werden auch zwei Naturforschende, die im Nationalpark Berchtesgaden die Tier- und Pflanzenwelt untersuchen. Der Klimawandel bedroht Lebensräume von Flora und Fauna. Wie können Vielfalt und Ökosystem erhalten werden?

Ferner schaut „sonntags“ Max Irlinger über die Schulter. Der 26-Jährige ist wohl der einzige Enzian-Brennmeister Deutschlands. Aber er sucht nicht nur Enzianwurzeln in den Berchtesgadener Alpen für diesen außergewöhnlichen Bergschnaps, sondern auch Wacholderbeeren, aus denen er Gin macht.

zur Sendung vom 18.07.21 auf www.zdf.de


Beiträge 

Portrait Mara Klein zu Thema Queer und Glaube

 

Im innerkirchlichen Reformprozess „Synodaler Weg“ haben inzwischen auch Katholik*innen wie Mara Klein ihre Stimme erhoben. Sie* bezeichnet sich selbst als nicht weiblich und nonbinär und fordert dafür als Christ*in in der katholischen Kirche Akzeptanz.

zur Sendung vom 26.06.21 auf www.zdf.de


Streitgespräch zum Thema Mutter sein

 

Mutter sein in Deutschland – gerade angesichts Corona verspürt so manche Frau eine Art Rolle rückwärts in Sachen Emanzipation. Was anderswo selbstverständlich ist, braucht hier noch Druck.

zur Sendung vom 09.05.21 auf www.zdf.de

und in der OnlineOnly 13 Minuten-Fassung in der Anna und Ilona aus München im Streitgespräch die Frage diskutieren: „Wäre es angesichts von Überbevölkerung und zunehmender Umweltgefahren nicht sogar besser, auf Nachwuchs zu verzichten?“

Exklusiv auf www.zdf.de


Doppelportrait zum synodalen Weg mit der Frage nach Pro und Contra zum Kirchenaustritt

 

Ein Schlüsselthema in der katholischen Kirche ist die „Machtfrage“ – sowohl bei der Aufarbeitung des vielfachen sexuellen Missbrauchs als auch im Rahmen des Reformprozesses „Synodaler Weg“

zur Sendung vom 07.02.21 auf www.zdf.de

und in der OnlineOnly 12 Minuten-Fassung in der Kira Beer und Sebastian Zezulka diskutieren. Beide sind katholisch erzogen, beide Studierende in Tübingen. Sie bleibt, er hat die katholische Kirche verlassen.

Exklusiv auf  www.zdf.de


Die Sternsinger*innen-Aktion im Jahr 2021 unter Corona-Bedingungen

 

Die Sternsinger*innen-Aktion wird im Jahr 2021 unter Corona-Bedingungen ablaufen. Eine Variante: Einzelne Kinder werfen den Segensspruch in die Briefkästen der Gläubigen.

zur Sendung vom 03.01.21 auf www.zdf.de

2020

TV / WEB


Ein guter Grund zu feiern (ZDF)

Dokumentationen – 14 Minuten

Unterwegs an Allerheiligen – mit Pater Nikodemus (01.11.20)
Unterwegs an Mariä Himmelfahrt – mit Pater Nikodemus (15.08.20)
Unterwegs an Fronleichnam – mit Pater Nikodemus (11.06.20)
Unterwegs an Dreikönig – mit Pater Nikodemus (06.01.20)

2020

TV / WEB


sonntags – TV fürs Leben (ZDF/3sat)

EXTRA – 27 Minuten

Das Schöne so nah: Die Mosel

An der Mosel, da waren schon die Römer, da schmeckt der Wein. Das ist bekannt. Aber in Traben-Trarbach überrascht das größte Buddha-Museum Deutschlands. In Leiwen wird Sekt produziert, den auch der Bundespräsident bestellt. Und der Mosel-Camino ist Teil des Jakobswegs.

Andrea Ballschuh trifft Moselaner und lässt sich Geschichten erzählen zu Traditionen, Religionen und dem Leben an der Mosel heute. Warum sterben die Berufsfischer aus, wieso explodierten im Sektkeller beim ersten Versuch zu keltern alle Flaschen, wo findet man die „Wunderbare Schwarze Madonna“ auf dem Pilgerweg? Wieso ist eine Katholikin zugleich Buddhistin, und was entdeckt die ZDF-Moderatorin während eines Flugs in der Cessna über die Mosellandschaft? Mit frischem Blick stellt Andrea Ballschuh neue Seiten der geschichtsträchtigen Region vor und lädt ein zu einer Reise mit Überraschungen.

zur Sendung vom 26.07.20 auf www.zdf.de


Beiträge 

Pessach und Ramadan – Wie feiern Juden und Muslime in Zeiten der Pandemie ?

 

Öffentliche Gottesdienste sind verboten, Freitagsgebete abgesagt. Die Corona-Krise führt zu tiefgreifenden Veränderungen für Gläubige. Was tun die Religionsgemeinschaften in der Situation?

zur Sendung vom 05.04.20 auf www.zdf.de


„One Billion Rising“ – Tanzen als politischer Protest

 

Ein Fest, die Musik spielt. Es dauert nicht lange, und viele schwingen das Tanzbein. Die Herzen werden leicht, Lebensfreude macht sich breit. Wer tanzt, der feiert das Leben.

zur Sendung vom 23.02.20 auf www.zdf.de


Gehen oder Bleiben – Wenn Priester über ihre Lebensform nachdenken

 

Selbst Priester fragen sich inzwischen, ob sie noch in der katholischen Kirche arbeiten wollen. Auch Missbrauchsopfer möchten nicht weiter hingehalten werden. Was bedeutet es zudem für die Gesellschaft, wenn der katholischen Kirche der Kollaps droht?

zur Sendung vom 02.02.20 auf www.zdf.de

2020

TV / WEB


Kulturzeit (3sat)

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD | 3sat

Magazin

Verschwörungstheorien in der katholischen Kirche

Unser Beitrag zur Sendung vom 27.05.20

2019

TV / WEB


Das Phänomen Anselm Grün (ZDF)

Reportage – 43 Minuten

Ein Star im Medienzirkus

Anselm Grün hat mehr als 300 spirituelle Bücher veröffentlicht. Er war aber auch der Geschäftsführer des Klosters Münsterschwarzach und hat durch Börsenspekulationen seine Abtei vor der Pleite bewahrt. Welcher Mensch verbirgt sich hinter der Marke Anselm Grün?

Mitte Januar 2020 wird Anselm Grün 75. Ein Anlass, um das „Phänomen Anselm Grün“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Fast sieben Prozent aller Buchneuerscheinungen jedes Jahr sind religiöse und spirituelle Bücher. Anselm Grün ist seit Jahrzehnten ein Zugpferd und Erfolgsgarant und wird von den Verlagen entsprechend offensiv vermarktet.

Der „Glückspater“, wie ihn die „Bild“-Zeitung nennt, ist ein gefeierter Star der Buchmesse, denn die Produkte mit seinem Namen und Gesicht verkaufen sich besonders gut – nicht nur in Deutschland, sondern mittlerweile weltweit. Der Film wirft einen Blick hinter die Kulissen des Buch- und Medienzirkus und zeigt, wie mit der Marke „Anselm Grün“ Geld verdient wird.

Der Film begleitet Anselm Grün zu mehreren seiner rund 200 Vorträge im In- und Ausland. Wie lebt und arbeitet der bekannte Mönch? Was für ein Mensch steckt hinter der „Marke“? Anselm Grün gewährt einen Einblick in sein Leben als Mönch und Autor; einige Weggefährten, seine Familie und Menschen, die mit ihm an zentralen Wendepunkten zu tun hatten, kommen zu Wort.

Anselm Grün bietet in seinen Büchern eine Mischung aus Religion, Theologie und Psychologie. Das bringt ihm auch Kritik ein aus traditionalistischen Kreisen der katholischen Kirche. Nie aber ist Anselm Grün mit dem Vatikan und dem Lehramt in Konflikt geraten. Woran liegt das? Wie steht er Reformen in der Kirche gegenüber?

zur Sendung vom 26.12.19 auf www.zdf.de

2019

TV / WEB


Mit Markus Lanz in der Ewigen Stadt (ZDF)

Reportage – 57 Minuten

Im Herbst 2019 ging Markus Lanz an der Seite von Pater Nikodemus in Rom, dem Zentrum der katholischen Christenheit, der Frage nach „Warum gibt es einen Stellvertreter Christi auf Erden und was macht der Papst eigentlich an Weihnachten?“ Dabei traf er auf spannende Gesprächspartner aus und um den Vatikan und erhielt zum Teil sehr überraschende Antworten.

zur Sendung vom 25.12.19 auf www.zdf.de

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

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Er erkundet die reiche Geschichte der „Heiligen Stadt“ und entdeckt ihr lebensfrohes Brauchtum. Gemeinsam mit Benediktinerpater Nikodemus Schnabel erlebt Markus Lanz im vorweihnachtlichen Rom spannende Begegnungen, ob mit dem Kurienerzbischof Georg Gänswein oder mit dem jungen Schweizergardisten, der sie hinter die Kulissen der Päpstlichen Garde blicken lässt. Auf ihrem Streifzug durch die ewige Stadt treffen Markus Lanz und Pater Nikodemus auf Volksfrömmigkeit und Spiritualität, auf Kurioses und beeindruckend Sehenswertes.
Von der allerersten Krippendarstellung und einer wundertätigen Holzfigur des Christkindes bis zu Roms traditionellen „Lebenden Krippen“, vom glitzernden Weihnachtskitsch rund um die Via Condotti bis zum typisch italienischen Weihnachtsessen reicht das Spektrum – und beim Besuch einer Armenspeisung in der Gemeinschaft Sant’Egidio treffen sie auch auf die weniger glamouröse Kehrseite der glänzenden Metropole Rom.

Marcus Kablitz führte bei dieser Kimmig-Entertainment-Produktion, wie bereits in den Jahren 2018 und 2017, die Regie und zeichnete ebenso für den Schnitt verantwortlich.

 

2019

TV / WEB


Ein guter Grund zu feiern (ZDF)

Dokumentationen – 14 Minuten

Unterwegs an Allerheiligen – mit Pater Nikodemus (01.11.20)
Unterwegs an Mariä Himmelfahrt – mit Pater Nikodemus (15.08.20)
Unterwegs an Fronleichnam – mit Pater Nikodemus (11.06.20)
Unterwegs an Dreikönig – mit Pater Nikodemus (06.01.20)

2019

TV / WEB


sonntags – TV fürs Leben (ZDF/3sat)

EXTRA – 27 Minuten 

Deutschlands größter Hindutempel

 

Im westfälischen Hamm steht einer der größten europäischen Hindutempel. Gläubige aus ganz Deutschland feiern hier beim jährlichen Fest im Juli zwei Tage lang ihre hinduistischen Riten.

Göttervielfalt, Opfergaben und der unendliche Kreislauf der Wiedergeburt sind einige Aspekte dieser Weltreligion. Andrea Ballschuh nimmt an dem Tempelfest teil, trifft eine indische Familie aus Köln und spricht mit einem Hinduismus-Experten über die Religion. Außerdem begleitet sie die Tochter des Hohepriesters, besucht einen Tempeltanzkurs und lässt sich einen traditionellen Sari sowie Henna-Tattoos zeigen.

Die indische Familie lebt seit vielen Jahren in Köln und gewährt einen Einblick in ihren deutschen Hindu-Alltag. Den Abschluss der Feierlichkeiten bildet eine rituelle Waschung im Datteln-Hamm-Kanal, an der vor allem die männlichen Gläubigen teilnehmen.

zur Sendung vom 14.07.19 auf www.zdf.de


Beiträge 

Das Haus der Arbeit „Yancana Huasy“ in Lima -wie Kinder sich für Kinder engagieren

 

Die Sternsinger-Aktion ist weltweit die größte organisierte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. „sonntags“ stellt das Engagement von Kindern für ihre Belange und Rechte in den Mittelpunkt.

unser Beitrag zur Sendung vom 06.01.19 auf www.zdf.de

(Regie & Schnitt Marcus Kablitz)

TV / WEB


frühere Highleights

2018

 

Mockumentary – 60 Minuten

Geheimakte OTTO Waalkes – Harry Hirsch auf Spurensuche (ZDF)

 

Reportage – 60 Minuten

Mit Markus Lanz im heiligen Land (ZDF)

 

2017

Reportage – 60 Minuten

Mit Markus Lanz im heiligen Land (ZDF)

 

2016

Reportage – 45 Minuten

100. Katholikentag in Leipzig

 

 

2014

 

Reportage – 45 Minuten

Das Franziskus-Experiment

 

 

2013

 

2 Staffeln – 30 Minuten

Verrückt nach Meer

 

 

2012

 

Reportage – 45 Minuten

Revolution im Vatikan

Kontakt

Marcus Kablitz

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